O2: Umfrageergebnisse werden zur Werbekampagne

O2 startet eine neue Werbekampagne
Studie deckte Vorurteile auf
Kürzlich veröffentlichte O2 die Ergebnisse einer Befragung durch TNS Infratest zum Thema Mobilfunkverträge. Dabei zeigte sich, dass noch immer viele Vorurteile die Meinung der Handynutzer beeinflussen.
Handymonster platt machen
Das erste Ergebnis der neuen Werbestrategie lässt sich bereits auf der Webseite des Anbieters begutachten. Vier zu eher niedlichen als grausigen Monstern mutierte Handys werden vom Tarif O2o einfach platt gemacht. Damit soll deutlich gemacht werden, dass es bei diesem Tarifmodell weder eine Mindestlaufzeit, noch eine monatliche Grundgebühr und explodierende Verbindungskosten gibt. Die vier Handy-Monster werden ab dem 13. August überall zu sehen sein: Sowohl online als in Printmedien, in Kino- und Fernsehwerbespots und in Sonderwerbeformen und Promotions werden die kleinen Ungeheuer auftauchen. Ziel der Kampagne ist es, dass Kunden ihren alten “Monstertarif” wechseln und die Vorteile von O2o entdecken.
O2o: Flexibler Tarif ohne Bindung
Der Tarif O2o kommt ganz ohne Vertragsbindung und Grundgebühr aus. Der Kunde zahlt nur, was er tatsächlich verbraucht. Wird der Tarif online bestellt, profitiert man bei den Verbindungsgebühren sogar noch von 10 Prozent Online-Rabatt und telefoniert für nur 13,5 Cent (statt regulär 15 Cent) in alle deutschen Netze. Derselbe Preis fällt für Kurznachrichten an. Zudem schützt der O2o Kostenairbag vor zu hohen monatlichen Kosten. Wird die Kostengrenze von 45 € erreicht, verwandelt sich der Tarif für den restlichen Monat in eine Flatrate und der Kunde telefoniert kostenlos weiter.
Schützen Sie sich vor Monster-Tarifen!








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