HTC: 1.000 Stellen werden gestrichen

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HTC wird nun rund 1000 Stellen streichen müssen.

Nach erneutem Gewinnrückgang

Dem taiwanesische Smartphone-Hersteller HTC geht es zurzeit nicht besonders gut. Nach der erneuten Warnung, was den Gewinn angeht, werden nun auch erste Stellen gestrichen.

Zwei Standorte geschlossen

HTC musste vor kurzem zum dritten Mal einen Rückgang des Gewinns bekanntgeben. Als Reaktion wird das Unternehmen nun 1.000 Stellen streichen, davon 400 in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung, wie das Magazin Digitimes berichtet.
Gleichzeitig seien auch der Entwicklungsstandort in North Carolina wie einige Büros in Brasilien aufgegeben worden.

Keine positiven Meldungen

Der taiwanesische Hersteller beschäftigt zurzeit etwas über 16.000 Mitarbeiter, ein Viertel davon in der Forschung und Entwicklung.
Sollte das nächste Quartal erneut nicht sehr erfolgreich werden, drohen weitere Kündigungen.

Bereits am Anfang der Woche vermeldete HTC, dass man die Hälfte der eigenen Anteile an Beats Electronic wieder zurückgegeben habe. Eine zweite Meldung bringen Analysten, die schätzen, dass HTC nur rund 11,6 Millionen Smartphones in dem abgelaufenen Quartal verkauft habe.

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