E-Plus richtet Kostenkontrolle für mobile Datendienste im europäischen Ausland ein

Mobiles Internet bleibt auch im Urlaub bezahlbar
Verbrauchen haben die Kosten im Griff
Im Internet surfen, Mails abrufen, navigieren oder Anwendungen herunterladen – immer mehr Verbraucher nutzen die Möglichkeiten der mobilen Datendienste im Ausland. Damit Verbraucher die Kosten besser im Griff haben, lassen sich seit März 2010 bei allen Mobilfunkanbietern Kostenlimits für die mobile Datennutzung im Ausland einrichten.
Es wurde ein Grenzwert festgelegt
Ab dem 1. Juli gilt für alle Kunden die von der EU vorgegebene pauschale Kostengrenze von 59,50 Euro. Haben Kunden bis dahin nicht schon selbst ihr Limit festgelegt, richtet der jeweilige Mobilfunkanbieter diesen Grenzwert rechtzeitig ein. Ganz ohne Zutun des Kunden. Wer so nach dem 1. Juli im europäischen Ausland mehr als 47 Euro fürs mobile Surfen verbraucht, bekommt zunächst einen kostenfreien Hinweis als Kurzmitteilung aufs Handy. Erst bei Erreichen der Marke von 59,50 Euro (50 Euro plus Mehrwertsteuer) sperrt der heimische Mobilfunkanbieter den freien Datenfluss endgültig. Aber auch davon erfahren betroffene Kunden rechtzeitig mittels Kurzmitteilung. Das verlangt die neue EU-Verordnung. Damit Anbieter im Ausland auflaufende Kosten begrenzen können, erhalten viele der beteiligten Mobilfunkunternehmen die Verbrauchsdaten der Kunden in Echtzeit.








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