HTC will mit dem Softwarehersteller Abaxia neue Innovationen vorantreiben

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HTC kauft Softwarehersteller

Die Übernahmeverhandlungen sind abgeschlossen

Der taiwanesische Mobiltelefonhersteller HTC hat bekannt gegeben, dass die Verhandlungen mit dem französischen Softwarehersteller Abaxia abgeschlossen sind und dass der Kauf nun abgeschlossen ist. Mit der Übernahme des französischen Entwicklers mobiler Software will HTS seine Entwicklungskapazitäten erhöhen und ausweiten.

HTC setzt auf mobile Softwarelösungen

Ziel des Handyherstellers ist es mit den Fähigkeiten von Abaxia neue Innovationen schneller voranzutreiben. Die beiden Unternehmen haben bereits in der Vergangenheit eng zusammengearbeitet und wollen diese Abläufe nun weiter intensivieren. Das Softwareunternehmen Abaxia wurde 2001 gegründet und ist spezialisiert auf die Entwicklung mobiler Softwarelösungen, die das Unternehmen im Auftrag von Geräteherstellern und Mobilfunknetzbetreibern umsetzt. Die Abaxia-Software läuft auf allen gängigen Handybetriebssystemen und ist nach Unternehmensangaben auf über 25 Millionen Geräten und in 36 Ländern im Einsatz. Abaxia zählt große Netzbetreiber wie Vodafone und Telefónica ebenso zu seinem Kundenkreis wie Hardwarehersteller, darunter etwa Nokia, LG und Samsung. Bis Ende Juni soll die Transaktion endgültig abgeschlossen sein.

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