Handy-Strahlung schützt vor Gedächtnisverlust

Test mit Mäusen zeigt Erfolge
Strahlung mit therapeutischem Nutzen?
Die Angst vor Handystrahlen und Elektrosmog ist weit verbreitet und oft haben Forscher davor gewarnt, allzu lange mit dem Handy zu telefonieren. Es herrschte die Meinung, dass Vieltelefonierer mit gesundheitlichen Schäden rechnen müssten.
Neue Erkenntnisse aus Florida
Jetzt verbreiten Wissenschaftler des Florida Alzheimer´s Disease Research Centre erstmals eine andere Meldung. Erste Labortests mit Mäusen hätten ergeben, dass die Handystrahlen vor Alzheimer schützen können. Gentechnisch veränderte Mäuse, die an Alzheimer litten, wurden täglich einem elektro-magnetischen Feld ausgesetzt. Diese Mäuse besaßen die gleiche Denkfähigkeit, wie Mäuse, die den Strahlen nicht ausgesetzt waren.
Hoffnung für Alzheimer Erkrankte?
Deswegen gehen die Forscher davon aus, dass die Handystrahlung eine wirksame Möglichkeit zur Behandlung von Alzheimer sein könnte. Ob und wie sich diese Ergebnisse auf den Menschen übertragen lassen, muss sich erst in weiteren Versuchen herausstellen.








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